Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen
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Grafik: Schriftzug mit Logo Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen

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Grafik: Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen Befragung von Menschen mit Behinderung nach Ihren Erfahrungen in Rehakliniken



1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    ASKLEPIOS Weserbergland-Klinik
    Grüne Mühle 90
    37671 Höxter

    Tel.: 0 52 71 / 98 - 0
    Fax: 0 52 71 / 98 - 44 44
    E-Mail: hoexter@asklepios.com
    Internet: www.weserbergland-klinik.de


2. Indikationsdiagnose?

    Fachklinik für neurologische und orthopädische Rehabilitation
    – Therapiezentrum für neuromuskuläre Erkrankungen.


3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das
    Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller Ansatz
    (z.B. Meditation) etc.?


    Ganzheitlicher Ansatz mit Entspannungstherapien und
    psychologischer Betreuung.


4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden
    stellend, freundlich, zugewandt, verständnisvoll, etc.?


    Optimal durch Frau Sander (Aufnahmebüro) oder Dr. Arnold
    und Frau Benger (Therapiezentrum).


5. Welche Behinderung haben Sie?

    Muskelerkrankung.


6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere
    Hilfsmittel?


    Elektrorollstuhl / Lifter / Pflegebetteinsatz / MT 1 / Closomat /
    Pressalit / Medos.


7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche
    persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?


    Die Klinik ist auf Schwerstpflegebedürftige gut eingestellt.


8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinik-
    personal benötigten, konnten Sie das Geschlecht der
    ausführenden Person bestimmen?


    Ja, da sowohl weibliche (Mehrzahl) als auch männliche
    Pflegekräfte vorhanden sind.


9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der
    vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?


    Nein.


10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für
       Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei der
       Orientierung in der Klinik und im Kurort.


       Bei Bedarf steht ein gut geschulter Sozialer Dienst in der
       Klinik zur Verfügung.


11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?

       Einziger Nachteil der Klinik, da sehr wenige Angebote
       existieren und Lage abseits vom Ort.


12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen
       Begleitpersonen? Kooperativ, was Unterbringung
       und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw.
       abweisend?


        Sehr kooperativ.


13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser
       mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen zusätzliche
       Kosten? In welcher Höhe?


       -


14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n
       DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe?
       Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?


       -


15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer
       Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn nein,
       welche Barrieren gab es?


       Uneingeschränkte Bewegungsfreiheit für Rollstuhlfahrer in
       allen Klinikbereichen.


16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen
       PatientInnen mit Behinderung mitteilen möchten?


       Gerne stehe ich Ihnen im Hinblick auf meine Erfahrung in der
       Weserbergland-Klinik als Ansprechpartner zur Verfügung.
       H.-Peter Germandi DGM-Kontaktperson Kassel im Landes-
       verband Hessen der DGM Deutsche Gesellschaft für Muskel-
       kranke e.V. Stegerwaldstr. 58, 34123 Kassel, T. 05 61 / 8 90
       55 53, E-Mail: Germandi.H.-Peter@t-online.de



Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

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