Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen
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Grafik: Schriftzug mit Logo Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen

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Grafik: Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen Befragung von Menschen mit Behinderung nach Ihren Erfahrungen in Rehakliniken



1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    De’Ignis Fachklinik
    Für christliche Psychiatrie
    Psychosomatik und Psychotherapie
    Walddorfer Str. 23
    72227 Egenhausen

    Tel.: 07453 / 93 91 - 0
    Fax: 07453 / 93 91 - 93
    E-Mail: fachklinik@deignis.de
    Internet: www.deignis.de


2. Indikationsdiagnose?

    Soziale Phobie, psychovegetatives Erschöpfungssyndrom,
    nazistische Persönlichkeit.


3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das
    Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller Ansatz
    (z.B. Meditation) etc.?


    Spiritueller und ganzheitlicher Ansatz.


4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden
    stellend, freundlich, zugewandt, verständnisvoll, etc.?


    Durchaus freundlich und verständnisvoll.


5. Welche Behinderung haben Sie?

    Ich bin rechts vollblind, links sehe ich etwa 1,5 %.


6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere
    Hilfsmittel?


    Einen Langstock, eine Blindenschriftschreibmaschine.


7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche
    persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?


    Eine Einzelhausführung und nach Bedarf jeder Zeit.
    Schwestern oder Therapeuten hätten beim Buffett geholfen,
    ich nahm mir auch hier Hilfe von Mitpatientinnen.


8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinik-
    personal benötigten, konnten Sie das Geschlecht der
    ausführenden Person bestimmen?


    -


9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der
    vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?


    Keine Einschränkungen.


10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für
       Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei der
       Orientierung in der Klinik und im Kurort.


       Die beschriebene Einzel-Hausführung, Spazierwege eignete
       ich mir durch die Hilfe von Mitpatienten an.


11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?

       Ja, Spielabende, Abendrunden, Entspannungsangebote,
       Patientenabende.


12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen
       Begleitpersonen? Kooperativ, was Unterbringung
       und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw.
       abweisend?


        -


13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser
       mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen zusätzliche
       Kosten? In welcher Höhe?


       -


14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n
       DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe?
       Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?


       -


15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer
       Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn nein,
       welche Barrieren gab es?


        Ja.


16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen
       PatientInnen mit Behinderung mitteilen möchten?


        Das therapeutische Angebot ist hier sehr gut! Außen-
        aktivitäten unternimmt man mit den Mitpatienten/innen, wenn
        man über Kontaktfreudigkeit verfügt. Für Christen und christ-
        lich Interessierte ist das wahrscheinlich die richtige Klinik.



Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

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