Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen
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Grafik: Schriftzug mit Logo Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen

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Grafik: Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen Befragung von Menschen mit Behinderung nach Ihren Erfahrungen in Rehakliniken



1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Fontana-Klinik
    Frauenklinik für Orthopädie und Rheumatologie
    Dresdner Str. 9
    04924 Bad Liebenwerda

    Tel.: 03 53 41 / 90 - 0
    Fax: 03 53 41 / 90 - 11 80
    E-Mail: fontana-klinik@rhm-kliniken.de
    Internet: -


2. Indikationsdiagnose?

    Rheumatoide Arthritis.


3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das
    Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller Ansatz
    (z.B. Meditation) etc.?


    Entspannungstherapien, ganzheitlich.


4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden
    stellend, freundlich, zugewandt, verständnisvoll, etc.?


    Eine Beratung vor Klinikaufenthalt gab es nicht.


5. Welche Behinderung haben Sie?

    Bewegungseinschränkungen in Händen und Füßen.


6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere
    Hilfsmittel?


    Keine.


7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche
    persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?


    Ja.


8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinik-
    personal benötigten, konnten Sie das Geschlecht der
    ausführenden Person bestimmen?


    -


9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der
    vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?


    Nein.


10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für
       Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei der
       Orientierung in der Klinik und im Kurort.


       - Blinde Kurgäste habe ich nicht beobachtet.
       - Gehbehinderte PatientInnen und RollstuhlfahrerInnen
          werden gut betreut.


11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?

       Ja.


12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen
       Begleitpersonen? Kooperativ, was Unterbringung
       und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw.
       abweisend?


        In der gesamten Klinik gibt es wenige 2-Bett-Zimmer. Man
        ist aber nicht generell abgelehnt, aber am liebsten sollte die
        Begleitperson mitkommen.


13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser
       mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen zusätzliche
       Kosten? In welcher Höhe?


       -


14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n
       DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe?
       Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?


       -


15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer
       Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn nein,
       welche Barrieren gab es?


        Ja.


16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen
       PatientInnen mit Behinderung mitteilen möchten?


        Die Klinik ist für gehbehinderte PatientInnen und Rollstuhl-
        fahrerInnen geeignet. Für andere Behinderungen kann ich
        das nicht gut beurteilen.



Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

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