|
Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen Aktuelles
Veranstaltungen Frauen - Politisches Literatur Thematisches Pressearchiv Befragungen/Berichte Links und Adressen Mailingliste Aktuelles
über uns Beratung Beratung zur Persönlichen Assistenz / zum Persönlichen Budget Ambulanter Hilfsdienst Unterstütztes Wohnen Probe- und Übergangswohnung Hessisches Netzwerk behinderter Frauen Telefonberatung zum Persönlichen Budget Projekt "Schule und Behinderung" Webseite: café freiRAUM Zeitung "SELBSTBESTIMMT LEBEN" Presse Erfahrungsberichte Links und Adressen Wegbeschreibung Inhaltsübersicht Impressum / Kontakt |
![]() Pressearchiv 2005 KASSEL. Lediglich das Frauenhaus in Kassel ist geeignet, von Gewalt bedrohten behinderten Frauen im Rollstuhl adäquaten Schutz zu bieten. Zu diesem Ergebnis kommt das Hessische Koordinationsbüro für behinderte Frauen. Es hatte anlässlich des internationalen Tages „Gegen Gewalt an Frauen" 19 hessische Frauenhäuser zu Nutzbarkeit und Zugänglichkeit für Frauen mit Behinderung befragt. Damit ein Frauenhaus auch für sie ein Schutzraum sein kann, werden - je nach Behinderung - unterschiedliche Hilfen benötigt. So ist für eine Frau im Rollstuhl die Zugänglichkeit des Hauses Grundvoraussetzung. Blinde und sehbehinderte Frauen benötigen anfangs Unterstützung bei der Orientierung. Diese Hilfen können sie in neun hessischen Frauenhäusern erhalten. Das Unterstützungsangebot sei leider noch lückenhaft, so das Resümee von Rita Schroll, Leiterin des Hessischen Koordinationsbüros für behinderte Frauen. Die detaillierten Ergebnisse der Umfrage können auf der Internetseite des Hessischen Koordinationsbüros für behinderte Frauen - www.fab-kassel.de/hkbf/hkbf.html - in der Rubrik Befragungen/Berichte nachgelesen werden. (ELS) |