Hessisches Koordinationsbüro
für behinderte Frauen

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Befragung von Menschen mit Behinderung nach Ihren Erfahrungen in Rehakliniken
1. Name und Anschrift der Rehaklinik?
Habichtswald-Klinik Ayurveda
Wigandstraße 1
34131 Kassel
Tel.: 05 61 / 31 08 99
Fax: 05 61 / 3 10 88 83
E-Mail: info@ayurveda-klinik.de
Internet: www.ayurveda-klinik.de
2. Indikationsdiagnose?
Onkologie, Erschöpfungszustände, Wellness.
3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das
Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller Ansatz
(z.B. Meditation) etc.?
Vollwerternährung, gute Ärzte, ganzheitlicher Ansatz,
alternative Behandlungsmethoden, Naturheilkunde,
Meditationen, Entspannungsübungen (Autogenes Training,
meditatives Tanzen, Aggressionsabbau durch Schattenboxen
und ähnlichem.
4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden
stellend, freundlich, zugewandt, verständnisvoll, etc.?
Freundlich, entgegenkommend, auf die Einschränkungen
durch die Behinderungen wurde eingegangen, der
Therapieverlauf und neue Verordnungen wurden individuell
gesehen und behandelt.
5. Welche Behinderung haben Sie?
Gang- und Sprachstörungen, Gleichgewichtsprobleme,
gestörte Feinmotorik.
6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere
Hilfsmittel?
Orthopädische Schuhe.
7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche
persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
Unterstützung von der Rehaklinik?
Der Tagesablauf und die Therapien wurden meinen
Möglichkeiten angepasst. Bei zwingender Notwendigkeit
konnte man seine Mahlzeiten auch auf das Zimmer
bekommen.
8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinik-
personal benötigten, konnten Sie das Geschlecht der
ausführenden Person bestimmen?
-
9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der
vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?
Keine Einschränkungen.
10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für
Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei der
Orientierung in der Klinik und im Kurort.
Bedarfsgerechte Krankengymnastik, nette Orientierungs-
hilfen durch Personal, andere Patienten und Kurgäste.
11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?
Ja, kulturelle Veranstaltungen und allgemeine Vorträge zu
Gesundheitsfragen.
12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen
Begleitpersonen? Kooperativ, was Unterbringung
und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw.
abweisend?
Kooperativ beim Kurverlauf oder anderem Aufenthalt.
13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser
mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen zusätzliche
Kosten? In welcher Höhe?
-
14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n
DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe?
Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
übernommen?
-
15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer
Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn nein,
welche Barrieren gab es?
Aufzüge und Rampen vorhanden.
16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen
PatientInnen mit Behinderung mitteilen möchten?
Gute Impulse, die später ohne größere Schwierigkeiten zu
Hause weiter verfolgt werden können.
Manche SelbstzahlerInnen zu hochnäsig und herablassend.
Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den
subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen.
Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.
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