Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen
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Grafik: Schriftzug mit Logo Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen

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Grafik: Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen Befragung von Menschen mit Behinderung nach Ihren Erfahrungen in Rehakliniken



1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Katharinenhöhe - Rehaklinik für Kinder mit Familie,
    Jugendliche und junge Erwachsene
    Oberer Katzensteig 11
    78141 Schönwald

    Tel.: 07723 / 65 03 - 0
    Fax: 07723 / 65 03 - 1 00
    E-Mail: verwaltung@katharinenhoehe.de
    Internet: www.katharinenhoehe.de


2. Indikationsdiagnose?

    -


3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das
    Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller Ansatz
    (z.B. Meditation) etc.?


    Es gibt eine Gesprächsgruppe mit relativ gleichartrigen,
    Entspannungstherapie, Kunsttherapie, Schwimmen, Sauna,
    Ausflüge. Einen Fun-Abend in der Woche. Jede Woche zum
    Arzt der im Haus ist.


4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden
    stellend, freundlich, zugewandt, verständnisvoll, etc.?


    Sie war super.


5. Welche Behinderung haben Sie?

    Eine chronische Erkrankung.


6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere
    Hilfsmittel?


    Nein.


7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche
    persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?


    Ja es gab Unterstützung, sie fuhren uns sogar zum Arzt wenn
    wir einen speziellen brauchten (z.B. Augenarzt).


8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinik-
    personal benötigten, konnten Sie das Geschlecht der
    ausführenden Person bestimmen?


    -


9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der
    vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?


    Es gab keine, Fahrstühle sind vorhanden, sogar für Roll-
    stuhlfahrer eine Rampe.


10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für
       Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei der
       Orientierung in der Klinik und im Kurort.


       Es gab Zivis die uns begleitet haben oder unsere Sozial-
       pädagogen.


11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?

       Ja.


12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen
       Begleitpersonen? Kooperativ, was Unterbringung
       und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw.
       abweisend?


       Die Klinik verhält sich eigentlich sehr kooperativ, habe
       sogar meine Eltern mitgenommen.


13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser
       mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen zusätzliche
       Kosten? In welcher Höhe?


       -


14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n
       DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe?
       Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?


       -


15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer
       Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn nein,
       welche Barrieren gab es?


       Es waren alle zugänglich, es gab zwar auch Stufen aber wie
       gesagt der Fahrstuhl war auch vorhanden.


16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen
       PatientInnen mit Behinderung mitteilen möchten?


       Diese Klinik ist ausschließlich für Krebs- oder ehemals
       Krebspatienten.



Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

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