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Grafik: Schriftzug mit Logo Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen

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Grafik: Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen Befragung von Menschen mit Behinderung nach Ihren Erfahrungen in Rehakliniken



1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Römerberg-Klinik
    Schwärzestraße 20
    79410 Badenweiler

    Tel.: 07632 - 73 - 1
    Fax: 07632 - 73217
    E-Mail: info@roemerberg-klinik.de
    Internet: www.roemerberg-klinik.de


2. Indikationsdiagnose?

    Anschlussheilbehandlungen nach chirurgischen ortho-
    pädischen Eingriffen (künstliche Hüften und Kniegelenke),
    onkologische Indikation, Erschöpfungszustände und
    Psychotherapie.


3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das
    Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller Ansatz
    (z.B. Meditation) etc.?


    Allgemeine Mobilisierung, Stärkung der Muskulatur, Stärkung
    des Immunsystems, neue Impulse für ein bewussteres Leben.


4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden
    stellend, freundlich, zugewandt, verständnisvoll, etc.?


    Freundlich, entgegenkommend, ganzheitlicher Heilansatz,
    anthroposophische Heil- und Behandlungsmethoden.


5. Welche Behinderung haben Sie?

    Gang- und Sprachstörungen, Gleichgewichtsprobleme,
    gestörte Feinmotorik.


6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere
    Hilfsmittel?


    Orthopädische Schuhe.


7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche
    persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?


    Wenn der Bedarf nach persönlichen Hilfen bestand, wurde er
    nach Möglichkeit erfüllt bzw. bewilligt und toleriert.


8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinik-
    personal benötigten, konnten Sie das Geschlecht der
    ausführenden Person bestimmen?


    -


9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der
    vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?


    Keine Einschränkungen.


10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für
       Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei der
       Orientierung in der Klinik und im Kurort.


       Mir sind keine behinderungsfeindlichen Dinge aufgefallen.
       Klar und übersichtlich angelegt.


11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?

       Vorträge und ganzheitliche Behandlungs- und Gesprächsan-
       gebote. Viele privat organisierte Ausflugsmöglichkeiten.


12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen
       Begleitpersonen? Kooperativ, was Unterbringung
       und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw.
       abweisend?-


       Kooperativ und bei individuellem Bedarf entgegen
       kommend.


13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser
       mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen zusätzliche
       Kosten? In welcher Höhe?


       -


14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n
       DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe?
       Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?


       -


15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer
       Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn nein,
       welche Barrieren gab es?


       Aufzüge und Rampen vorhanden.


16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen
       PatientInnen mit Behinderung mitteilen möchten?


       Schnelle Kontakte zu anderen Patienten durch die gemischte
       Besetzung im Speisesaal und bei den Anwendungen
       möglich. Lockere und offene Atmosphäre. Durch die ganz-
       heitliche Sichtweise des Lebens schnelle Kontaktmöglich-
       keiten zu anderen Patienten. Man wird schnell akzeptiert und
       zu Unternehmungen motiviert.



Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

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