Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen
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Grafik: Schriftzug mit Logo Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen

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Grafik: Hessisches Koordinationsbüro für behinderte Frauen Befragung von Menschen mit Behinderung nach Ihren Erfahrungen in Rehakliniken



1. Name und Anschrift der Rehaklinik?

    Weser-Rehabilitationsklinik der BfA
    Schulstraße 2
    31812 Bad Pyrmont

    Tel.: 0 52 81 / 912 - 0
    Fax: 0 52 81 / 9 12 - 5 70
    E-Mail: -
    Internet: -


2. Indikationsdiagnose?

    Orthopädie; verhaltensorientierte Orthopädie,
    Schmerztherapie.


3. Was ist der Schwerpunkt der Therapie, wie das
    Behandlungskonzept: ganzheitlich, spiritueller Ansatz
    (z.B. Meditation) etc.?


    Konservative Orthopädie nach orthopädischen Qualitäts-
    standards und Therapieleitlinien, Schmerztherapie,
    Bewegungstherapie.


4. War die Beratung vor dem Klinikaufenthalt zufrieden
    stellend, freundlich, zugewandt, verständnisvoll, etc.?


    Ja, alle Fragen nach Therapie, Behandlungsmöglichkeiten und
    Freizeitgestaltung wurden bereitwillig, ausführlich und freund-
    lich beantwortet.


5. Welche Behinderung haben Sie?

    Gehbehinderung.


6. Benutzten Sie z.B. einen Rollstuhl oder andere
    Hilfsmittel?


    Nein. Doch ist das Haus rollstuhlgerecht. Die Sanitärräume
    und verschiedene Zimmer, der Speisesaal und die Therapie-
    abteilung ist behindertengerecht ausgestattet.


7. Wenn aufgrund der Behinderung zusätzliche
    persönliche Hilfen notwendig waren, gab es hier
    Unterstützung von der Rehaklinik?


    Selbstverständlich.


8. Wenn Sie Hilfe bei der Intimpflege durch das Klinik-
    personal benötigten, konnten Sie das Geschlecht der
    ausführenden Person bestimmen?


    Es ist ausschließlich weibliches Personal in der Pflege. Nur
    die Pflegedienstleitung ist männlich.


9. Gab es Einschränkungen in der Reha aufgrund der
    vorhandenen Behinderung? Wenn ja, welche?


    Keine.


10. Gab es in der Klinik zusätzliche Serviceangebote für
       Menschen mit Behinderung? Z.B. Hilfe bei der
       Orientierung in der Klinik und im Kurort.


       Ja.


11. Konnten Sie die Freizeitangebote der Klinik nutzen?

       Ja.


12. Wie verhält sich die Klinik gegenüber eventuellen
       Begleitpersonen? Kooperativ, was Unterbringung
       und Finanzierung anbelangt oder ablehnend, bzw.
       abweisend?


       Kein Problem, es werden Doppelzimmer angeboten.


13. Falls Sie einen Blindenführhund haben, darf dieser
       mitgebracht werden? Wenn ja, entstehen zusätzliche
       Kosten? In welcher Höhe?


       Nein, einzige Einschränkung, da auch Allergiker im Hause
       sind, für die auch speziell ausgestattete Zimmer vorhanden
       sind.


14. Falls Sie aufgrund Ihrer Hörbehinderung eine/n
       DolmetscherIn benötigen, entstehen für Sie
       zusätzliche Kosten? Wenn, in welcher Höhe?
       Wird eine Kostenübernahme von anderen Stellen
       übernommen?


       -


15. Waren alle Bereiche der Klinik für Sie trotz Ihrer
       Behinderung zugänglich und nutzbar? Wenn nein,
       welche Barrieren gab es?


       Keine.


16. Gibt es weitere Erfahrungen, die Sie anderen
       PatientInnen mit Behinderung mitteilen möchten?


       -



Wir weisen darauf hin, dass die Ergebnisse unserer Befragung auf den subjektiven Erfahrungen von einzelnen BesucherInnen der entsprechenden Klinik beruhen. Die Antworten der TeilnehmerInnen an unserer Befragung wurden anonymisiert und ohne redaktionelle Bearbeitung veröffentlicht.

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