Grafik: Assistenz Zeitung "SELBSTBESTIMMT LEBEN"


Hier finden Sie im Archiv die alten Ausgaben der Zeitung "SELBSTBESTIMMT LEBEN (ehemals "Aufstand der Betreuten")


Infoblatt "SELBSTBESTIMMT LEBEN" als Pdf-Dokument

Kostenloses Infoblatt des fab e. V.
für Kassel und Umgebung
Juli - September 2022

Wer die Zeitschrift regelmäßig per E-Mail erhalten möchte, teilt dies bitte
Birgit Schopmans, E-Mail: birgit.schopmans(at)fab-kassel.de, mit.

Inhalt von SELBSTBESTIMMT LEBEN:


Freizeit- und Gruppenangebote
• Neues Angebot des Circus Rambazotti für Erwachsene mit Behinderung • Frühstückstreff
Montagscafé • fab-Stammtisch • Dartgruppe: freiWURF Darts • fab-Wandergruppe • Tischball

Veranstaltungen / Termine
• „Fährt die Deutsche Bahn mit Hochgeschwindigkeit der Inklusion davon? Alexander Ahrens berichtet über behindertenpolitische Aktivitäten zur Barrierefreiheit der Bahn
Tagesseminar: Mit allen Sinnen genießen…
Spezielle Documenta-Führungen für Menschen mit Behinderung
Beiratssitzungen des Behindertenbeirats der Stadt Kassel
Digitale Veranstaltungsreihe für Frauen* mit Behinderung
11. DYNAMO HANDICUP

Bunt Vermischtes
„Mein Traum von der großen Leinwand ist Wirklichkeit geworden.“ Marleen berichtet über ein Documenta-Projekt und das Malen mit Assistenz
„Monoton wäre ja langweilig“. DOCUMENTA FIFTEEN – Project Art Works beteiligt Menschen mit Behinderung an der Ausstellung
Mandy Müller neue Praktikantin beim fab e.V.. Sie betreut unter anderem jetzt die fab-Facebook-Seite mit
Mandy Müller will die Welt ein kleines bisschen gerechter machen
Online-Angebote auf selbsthilfe-in-hessen.de
Neue Mitarbeiterin bei Weibernetz e.V.
Podcast-Tipp: Das Recht auf Mobilität
Ukraine-Hilfe: Aktuelle Informationen auf der fab-Internetseite





Freizeit- und Gruppenangebote



Neues Angebot des Circus Rambazotti für Erwachsene mit Behinderung
„Dem Jonglör ist nichts zu schwer“

Probetraining am Donnerstag, dem 21. Juli 2022 von 19:30 bis 21:00 Uhr
Ab dem 8. September jeden Donnerstag von 19:30 bis 21:00 Uhr

Im Circushaus des Circus Rambazotti
Ludwig-Erhard-Straße 21, 34131 Kassel

Der Circus Rambazotti bietet ein Circus-Projekt für junge Erwachsene mit Behinderung an, die auf der Suche nach Bewegung in der Freizeit sind.

Im Training können verschiedene Circusdisziplinen kennengelernt werden:
· mit Bällen jonglieren
· Diabolos hoch in die Luft werfen
· Poi um unsere Körper kreisen lassen
· auf einer Kugel oder einem Seil balancieren
· Pyramiden aus Menschen bauen
„Nächstes Jahr zeigen wir vor Publikum, was wir gelernt haben.“

Die Teilnahme ist kostenlos. Finanzierung durch Aktion Mensch.
Kommt einfach vorbei und macht mit!
Bei Fragen ruft gerne an oder schreibt eine E-Mail.
Telefon: 0561 444 40 | E-Mail: info@rambazotti.de

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Frühstückstreff
(nur mit Voranmeldung)

Do., 07.07.2022, 10.30 Uhr
Do., 21.07.2022, 10.30 Uhr
Do., 04.08.2022, 10.30 Uhr
Do., 18.08.2022, 10.30 Uhr
Do., 01.09.2022, 10.30 Uhr
Do., 15.09.2022, 10.30 Uhr

Ort: freiRAUM, Samuel-Beckett-Anlage 6, Kassel

Birgit Schopmans und Deniz Kürtoglu freuen sich, euch zum Offenen Frühstück im freiRAUM einladen zu können. Wir bieten Euch schmackhafte belegte Brötchen an, sowie Kaffee und Tee dürfen natürlich auch nicht fehlen. Kostenbeitrag: 3,50 €.

Anmeldung bis jeweils spätestens Montag davor bei Birgit Schopmans:
Tel.: 0561 72885-160 oder per Mail unter: birgit.schopmans@fab-kassel.de

Für die Teilnahme gilt die aktuelle Corona-Hausordnung. Sie ist zu finden auf der fab-Website unter https://www.fab-kassel.de/aktuell.html. Auf jeden Fall ist der Nachweis eines aktuellen Bürgertests notwendig. Alternativ zum Bürgertest ist 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn ein überwachter Schnelltest vor Ort möglich. Dazu bitte einen Corona-Schnelltest selbst mitbringen.

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Montagscafé

Mo. 04.07. ab 15.00 Uhr
Mo. 18.07. ab 15.00 Uhr
Mo. 01.08. ab 15.00 Uhr
Mo. 15.08. ab 15.00 Uhr
Mo. 05.09. ab 15.00 Uhr
Mo. 19.09. ab 15.00 Uhr

Ort: freiRAUM, Samuel-Beckett-Anlage 6, Kassel

Hier sind Menschen mit und ohne Behinderungen herzlich eingeladen. Beim Montagscafé können wir uns persönlich treffen und in kleinerer Runde austauschen sowie leckeren Kuchen und Getränke zu uns nehmen.

Für die Teilnahme gilt die aktuelle Corona-Hausordnung. Sie ist zu finden auf der fab-Website unter https://www.fab-kassel.de/aktuell.html. Auf jeden Fall ist der Nachweis eines aktuellen Bürgertests notwendig. Alternativ zum Bürgertest ist 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn ein überwachter Schnelltest vor Ort möglich. Dazu bitte einen Corona-Schnelltest selbst mitbringen.

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Stammtisch

Do., 30.06.2022, 18.00 Uhr
Ahnepark Vellmar
Holländische Strasse 28
https://restaurant-ahnepark.de

Fr., 01.07.2022, 18.00 Uhr
Auedamm 17
34121 Kassel
http://pancake-kassel.de/pages/pancake_home2.html

Denise Schäfer lädt zum: „Offenen Stammtisch für Menschen mit und ohne Behinderung und chronisch Kranke“ ein.
Hier treffen sich in barrierefreien Lokalitäten, welche sich ab und zu ändern, Menschen jeden Alters bei Speisen und Getränken zu netten Gesprächen.

Anmeldung bitte über E-Mail: dschaefchen34@gmail.com oder über Telefon: 015 77 / 78 62 882


Danach Sommerpause bis Ende September.

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Dartgruppe: freiWURF Darts

Mo. 04.07. ab 17.30 Uhr
Mo. 18.07. ab 17.30 Uhr
Mo. 01.08. ab 17.30 Uhr
Mo. 15.08. ab 17.30 Uhr
Mo. 05.09. ab 17.30 Uhr
Mo. 19.09. ab 17.30 Uhr

Ort: fab e.V., freiRAUM, Samuel-Beckett-Anlage 6, Kassel

Die fab-Dartgruppe findet in der Regel zweimal im Monat statt. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Statt über Peter Rauhöft läuft die Anmeldung zurzeit in Vertretung über Manuela Galster.
Mail: rennrolli73@gmx.de

Für die Teilnahme gilt die aktuelle Corona-Hausordnung. Sie ist zu finden auf der fab-Website unter https://www.fab-kassel.de/aktuell.html. Auf jeden Fall ist der Nachweis eines aktuellen Bürgertests notwendig. Alternativ zum Bürgertest ist 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn ein überwachter Schnelltest vor Ort möglich. Dazu bitte einen Corona-Schnelltest selbst mitbringen.

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fab-Wandergruppe
Jeden 2. Dienstag

Seit nun drei Jahren besteht die fab-Wandergruppe. Es geht alle vierzehn Tage bis in den Herbst hinein auf behindertengerechten Wegen durch die Landschaft. Eine anschließende Einkehr in einer barrierefreien Lokalität gehört immer dazu. Neueinsteiger*innen sind herzlich willkommen.

Infos und Anmeldung bei: Achim Schomburg unter
0561 560 142 00 oder per Mail: achim.schomburg@gmx.de

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Tischball

Jeden Mittwoch, 17 Uhr
Ort: fab e.V. (1. Stock), Samuel-Beckett-Anlage 6, Kassel

Die Tischball-Gruppe trifft sich weiterhin jeden Mittwoch ab 17 Uhr in den Räumen des fab e.V.
Tischball ist eine Mischung aus Airhockey und Tischtennis. Diese Sportart ist ursprünglich eine Blindensportart und wird daher mit einer Dunkelbrille gespielt, um für jede/n TeilnehmerIn die gleichen Voraussetzungen zu schaffen.

Wir freuen uns selbstverständlich auf weitere interessierte Spielerinnen und Spieler.
Eine Voranmeldung bis spätestens jeweils einen Tag vorher ist unbedingt erforderlich.
Ansprechpartner: Deniz Kürtoglu, Tel.: 0157 79270611


Für die Teilnahme gilt die aktuelle Corona-Hausordnung. Sie ist zu finden auf der fab-Website unter https://www.fab-kassel.de/aktuell.html. Auf jeden Fall ist der Nachweis eines aktuellen Bürgertests notwendig. Alternativ zum Bürgertest ist 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn ein überwachter Schnelltest vor Ort möglich. Dazu bitte einen Corona-Schnelltest selbst mitbringen.

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Veranstaltungen / Termine


Fährt die Deutsche Bahn mit Hochgeschwindigkeit der Inklusion davon?
Alexander Ahrens berichtet über behindertenpolitische Aktivitäten
zur Barrierefreiheit der Bahn

9.8.2022, 19:30 Uhr
Onlineveranstaltung über Zoom

„Alle Fernverkehrszüge haben Stufen. Kunden im Rollstuhl dürfen nur zu Dienstzeiten des Bahnsteigpersonals und mit vorheriger Anmeldung mitfahren.“ Diese Zeilen veröffentlichten die kobinet-Nachrichten am 5. Mai 2022, als sie über eine Aktion am europäischen Protesttag zur Gleichstellung berichteten. Beim Bahnfahren stoßen Menschen mit Behinderung immer noch auf zahlreiche Barrieren. Die oben genannten sind leider nur einige davon. Diesem Problem widmet sich Alexander Ahrens von der Interessensvertretung für selbstbestimmtes Leben in Deutschland (ISL e.V.), selbst Rollstuhlnutzer, in zahlreichen Projekten und Kooperationen. Neben der Bahnaktion am 5. Mai, bei welcher das Bundesverkehrsministerium dazu aufgefordert wurde, auf die deutsche Bahn einzuwirken, Barrieren zu beseitigen, läuft unter anderem momentan ein Schlichtungsverfahren wegen eines neuen, wieder nicht barrierefreien ICEs der Bahn. Alexander Ahrens wird in seinem Vortrag zunächst genauer auf die bestehenden Probleme für Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen beim Reisen mit der Bahn eingehen, um dann die derzeit laufenden Projekte zu diesem Thema genauer vorzustellen. Dabei wird es auch um Möglichkeiten gehen, sich selbst zu engagieren. Für die anschließende Diskussionsrunde sind ein Austausch über eigene Erfahrungen mit der Bahn sowie über Ideen für weitere Aktivitäten vorgesehen.

Video zum Thema auf YouTube: „Barrieren beim Bahnfahren. Alltag für Menschen mit Behinderungen. Protestaktion 5.5.22 in Berlin“.
https://www.youtube.com/watch?v=xTEJTfaij1o

Den Zoom-Link bitte bis 08.08.22 anfordern bei: birgit.schopmans@fab-kassel.de
Gebärdendolmetscher*innen
können bis Dienstag, 02. August unter der o.g. Mailanschrift angefordert werden.
Eine Veranstaltung des fab-Projektes „Ehrenamt für Alle“, gefördert durch Aktion Mensch.

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Tagesseminar:
Mit allen Sinnen genießen -
ein Genusstraining und mehr…

17. August 2022, 10 – 17 Uhr (mit 1 Std. Mittagspause)
Ort: freiRAUM im fab e. V., Samuel-Beckett-Anlage 6, 34119 Kassel

Wir befinden uns in herausfordernden und unsicheren Zeiten, das haben uns nicht nur die Corona-Pandemie und der Klimawandel gezeigt, sondern auch der fast vor unserer Haustür statt findende Ukraine-Krieg.

Gerade deshalb ist es wichtig, Kraft- und Genussquellen zu finden, um so unsere Widerstandskraft zu stärken und auch schwierige Situationen in unserem Alltags– und Berufsleben gut bewältigen zu können. Menschen mit Behinderung, die sich zusätzlich für andere (ehrenamtlich) engagieren, müssen sich dafür besonderen Herausforderungen stellen.
Ein Genusstraining hilft uns dabei, die Seele mit regelmäßigen Momenten der Sinnesfreude aufzutanken. Genießen heißt, sich selbst über die Wahrnehmung angenehmer Dinge oder Aktivitäten ein positives Gefühl zu verschaffen. Was uns dieses gute Gefühl vermittelt, ist individuell unterschiedlich. Deshalb brauchen wir geschulte Sinne und einen bewussten Umgang mit allem, was uns gut tut. Im Zentrum steht das Erlernen einer selbstfürsorglichen Haltung.

Themen und Übungen:
• Sensibilisierung aller 5 Sinne durch angeleitete Übungen (horchen, schmecken, riechen, tasten, sehen)
• Aufspüren von Genussblockaden und unbewussten Glaubenssätzen
• Gemeinsamer Austausch über angenehme Vorerfahrungen
• Aufbau von Eigenverantwortung, Selbstfürsorge und Sinnesfreude

Referentin: Elke Pfeil M.A., Systemisches Gesundheitscoaching, Mediation & Seminare

Das Seminar mit Mittagessen ist kostenlos.

Es können 10 Personen mit Behinderung und/oder chronischer Erkrankung teilnehmen. Daher ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich!

Haben Sie besondere Bedarfe um gleichberechtigt an dem Seminar teilnehmen zu können? – Es können z.B. Gebärdensprachdolmetscher*innen oder eine Höranlage bei der Anmeldung angefordert werden.

Die aktuellen Coronaregeln zur Veranstaltung können der Internetseite www.fab-kassel.de/aktuell.html entnommen werden. Auf jeden Fall ist der Nachweis eines aktuellen Bürgertests notwendig. Alternativ zum Bürgertest ist 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn ein überwachter Schnelltest vor Ort möglich. Dazu bitte einen Corona-Schnelltest selbst mitbringen.

Anmeldung bitte bis spätestens Donnerstag, den 04.08.2022 bei
Birgit Schopmans, fab e. V.

E-Mail: birgit.schopmans@fab-kassel.de
Telefon: 0561 728 85-160

Eine Veranstaltung des fab e. V., Projekt „Ehrenamt für ALLE“, gefördert von Aktion Mensch.

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Spezielle Documenta-Führungen für Menschen mit Behinderung

16. Juli, 13. August, 10. September 2022
Walks and Stories Fridericianum
Sprache: Leichte Sprache
Ausstellungsrundgang vom Friedrichsplatz zum Fridericianum.

30. Juli, 20. August 2022
Walks and Stories ruruHaus
Sprache: Beschreibende und multisensorische Inhalte
Besonders für blinde und sehbehinderte Besucher*innen geeigneter Ausstellungsrundgang vom ruruHaus bis zum Fridericianum.

2. Juli, 23. Juli, 20. August, 17. September 2022
ruruHaus Talk
Sprache: Deutsch
Im Sitzen: Moderiertes Gespräch zur documenta fifteen.

13. August 2022
Walks and Stories ruruHaus
Sprache: Deutsche Gebärdensprache (DGS)
Ausstellungsrundgang von ruruHaus bis Fridericianum.


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Beiratssitzungen des Behindertenbeirats der Stadt Kassel
12.07. und 28.09.22, 17:30 - 19:30 Uhr
Rathaus, Bürgersaal

Die nächsten öffentlichen Beiratssitzungen sind am 12. Juli und 28. September, jeweils um 17:30 Uhr im Bürgersaal des Rathauses.
Anmeldung bitte vorab (etwa eine Woche vorher) per Telefon unter 0561 787-2470 oder per E-Mail an selina.vier@kassel.de.
Weitere Termine: siehe https://www.kassel.de/behindertenbeirat

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Digitale Veranstaltungsreihe für Frauen* mit Behinderung

Der Berliner Verein aktiv und selbstbestimmt leben e.V. führt in diesem Jahr eine digitale Veranstaltungsreihe für Frauen mit Behinderungen durch. Die nächsten Termine:

24. August 2022 um 16:00 Uhr
Trans sein mit Behinderung (Chris Kirmeier)

28. September 2022 um 16:00 Uhr
Elternassistenz (Kerstin Blochberger)

Genauere Informationen zu den Referent*innen und den Inhalten der einzelnen Veranstaltungen finden Sie spätestens einen Monat vor Veranstaltungsbeginn auf der Webseite des Vereins (https://akse-ev.de/?cat=4) in der Kategorie „aktuelles“.

Interessierte melden sich bitte wenn möglich per E-Mail unter Info@akse-eV.de an.
Die Teilnehmer*innenzahl ist bei jeder Veranstaltung auf maximal 100 Personen begrenzt. Bei mehr Anmeldungen zählt das Eingangsdatum der Anmeldung.
www.akse-ev.de

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1. DYNAMO HANDICUP
Kassels fröhlichstes Fußballturnier für Menschen mit Behinderungen

Donnerstag, 29. September 2022, 09:30 bis 15:00 Uhr
Ort: Windpark Jahn, Rothenditmold

Nach langer Corona-Pause findet in diesem Jahr wieder der Dynamo Windrad Handicup statt. Gegenseitige Wertschätzung, Fair-Play, Toleranz und der Spaß am gemeinsamen Spielen stehen bei diesem Fußballturnier für Menschen mit Behinderungen im Vordergrund. Ausdrücklich sind vor allem gemischte und besonders auch solche Teams und Gruppen zur Teilnahme eingeladen, die sich sonst vielleicht noch nicht auf ein Turnier trauen würden, die aber einfach gerne und begeistert kicken.
Anmeldeschluss ist der 11.09.2022.
Anmeldungen unter dem Stichwort “Anmeldung HandiCup 2022“ an ruina@gmx.de und/oder an info@dynamo-windrad.de.
Mehr Informationen bei Dynamo Windrad:
Tel.: 0561 560 338 20, E-Mail: info@dynamo-windrad.de

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Bunt Vermischtes


„Mein Traum von der großen Leinwand ist Wirklichkeit geworden.“
Marleen berichtet über ein Documenta-Projekt und das Malen mit Assistenz


Marleen Soetandi lebt in der Nähe von Kassel mit Familie und Hund. Als Kundin des fab e.V. hat sie rund um die Uhr Assistent*innen um sich herum. Sie nutzt einen E-Rollstuhl und kann sich selbst nur noch wenig bewegen. Da in Marleen eine Künstlerinnenseele wohnt, wie sie selbst von sich sagt, hat sie eigene Wege gefunden diese auszuleben. Aktuell in ihrem persönlichen Sommermärchen bei der Documenta. –

Als ich im fab e. V. das erste Mal in Kontakt mit "Projekt Art Works" und DER Documenta kam, war ich unglaublich aufgeregt und nervös, aber innerhalb weniger Augenblicke komplett begeistert. Die Documenta 15 will nah an den Menschen und für globales, nachhaltiges Miteinander stehen. Ein Aspekt dieses Strebens ist ein aktives Interesse an Inklusion von Seiten der Ausstellung. Vorangetrieben durch, unter Anderem, das britische Künstlerkollektiv "Projekt Art Works". Dessen Anspruch ist es, freie künstlerische Entfaltung auch für Menschen mit stärksten Einschränkungen möglich zu machen, selbst wenn diese nicht auf übliche Weise kommunizieren können. Sie sprechen hierbei nicht von "Behinderung" sondern von "Neurodiversität", und arbeiten hauptsächlich mit Menschen aus dem Autismus-Spektrum.

Ursprünglich war ich unsicher, ob ich da wirklich würde mitmachen dürfen, aber ich ergriff die großartige Chance und erzählte von einem lang gehegten Traum. Durch meine fortschreitende Muskelschwäche war ich recht früh gezwungen, immer kleinere Bilder zu malen und aus praktischen Gründen einfarbig mit Bleistift. Spätestens nachdem ich für eine Präsentation aber einen Laserpointer benutzte, keimte in mir die Idee, auf diese Weise ein größeres Bild mit Hilfe von Assistenz zu malen. Was aber sollte ich mit so einem großen Bild machen, wenn es fertig wäre? Die Anschaffungen, der Aufwand... Ich vergrub die Idee als schönen Traum.

Und nun das! Die Leute von "Project Art Works" waren begeistert und ich darf meine Idee nicht nur verwirklichen, sondern gleich – im Rahmen der Documenta 15 – so richtig GROSS leben! Es ist für viele Beteiligte Neuland, entsprechend ist der Einstieg chaotisch. Aber die Energie und Stimmung, die ich bisher bei meinen ersten Mal-Sessions erleben durfte, ist unglaublich positiv.

Schon das erste Spielen mit Pinsel und Farben war für mich wie wenn Sonne durch dunkle Wolken bricht.

Vor Beginn der 100 Tage veranstaltete "Project Art Works" bereits einige Workshops in der Kunsthochschule. Ziel dieser Workshops war, Begegnungen zwischen neurodiversen Künstlern und nicht-neurodiversen Documenta-Sobats und Interessierten zu schaffen und gemeinsam kreativ zu sein.

Für mich bedeutete es, den Raum und die Möglichkeiten zu haben, um ein ungefähr 4m x 1,5m großes Bild zu beginnen! Zur Seite stellte man mir Tom, einen professionellen Künstler, der bereits Erfahrung darin hatte, nach Anweisung eines neurodiversen Künstlerkollegen zu arbeiten. Die Situation hatte etwas von einem kunstbezogenen "Blind-Date" und es war wundervoll! Die Kommunikation verlief sofort harmonisch, und Tom setzte meine Anweisungen und Laserpointerbewegungen grandios leicht auf der Malfläche um. Selbstverständlich geschehen dabei "happy little accidents" und es wird keine Kopie meiner geistigen Vorstellung, aber das macht den Prozess umso lebendiger.

Bisher war es mir möglich, vier Mal an diesem Bild zu malen. Die ersten beiden Male vor der Ausstellungseröffnung in der Kunsthochschule und das dritte und vierte Mal nach der Eröffnung im Stadtmuseum. Die letzten beiden Male mit einer Künstlerin namens Maya, da die Leute des Kollektivs sich abwechseln und Tom wieder zurück in England ist.

Durch den Zeitplan des Kollektivs wird es mir das nächste Mal am 7. und 8.7. möglich sein, an meinem Riesenbild weiter zu malen. Auch dann wieder im Stadtmuseum, da der Platz im Fridericianum für das Format nicht ausreichen würde. Die Workshops im Stadtmuseum beginnen geschlossen, werden aber, sofern alle Anwesenden einverstanden sind, für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ob das geschieht, entscheidet sich also vorerst spontan.

Alle weiteren Termine für mich stehen noch nicht gänzlich fest, aber ich arbeite daran. Mit sicherer Hilfe durch Maler des Kollektivs stehen bisher folgende Termine in Aussicht:
Do. 01.09., Fr. 02.09., Mo. 19.09., Di. 20.09., Mi. 21.09., Do. 22.09., Fr. 23.09.
Rückfragen zu den Terminen etc. bei: m.soetandi@gmx.net.

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„Monoton wäre ja langweilig“
DOCUMENTA FIFTEEN – Project Art Works
beteiligt Menschen mit Behinderung an der Ausstellung

Klaus-Manuel Peter lässt die Sonne strahlen. Er hat einen Kittel übergeworfen, setzt sich, nimmt den Pinsel, legt los. Rechts oben im Eck kräftige gelbe Striche, es folgt Grün für das Gras, der Himmel wird tiefblau.

Das britische Kollektiv Project Art Works hat Menschen mit Behinderung in die Kasseler Kunsthochschule eingeladen, die dort malen und zeichnen können. Project Art Works ist eines der Lumbung-Member, es gehört zu den 14 Initiativen und Institutionen, denen die Künstlerischen Leiter von Ruangrupa bei ihrer documenta fifteen eine Schlüsselrolle zugedacht haben. Project Art Works ist an mehreren Ausstellungsorten präsent: im Fridericianum, im Stadtmuseum, in der Hübner-Werkshalle. Workshops wie an diesem Nachmittag werden auch während der d15 stattfinden.

Schnell füllt sich bei Klaus-Manuel Peter das Blatt. Auch weil er gehörlos ist, blendet er die Umgebung aus. Obwohl viel los ist im Säulengang des Südbaus. Zahlreiche Assistenten stehen bereit, Mitglieder von Project Art Works, auch einige Sobat-Sobat, wie die d15-Kunstvermittler heißen. Die Voraussetzungen sind ideal. Es gibt reichlich Farben, Stifte, Papierbögen, Raumteiler schirmen die Arbeitsplätze vor allzu indiskreten Blicken ab. (…)

Etwas abseits, in einer Nische, besprechen sich Tom von Project Art Works und Marleen, 35, aus Vellmar. „Wir haben Spaß zusammen“, sagt Tom, der selbst Maler ist, „ich strenge mich an“. Marleen sitzt im Rollstuhl, mit einem Finger bedient sie einen Laserpointer, so zeigt sie Tom, wo er den Pinsel ansetzen soll. Mit leiser Stimme und in hervorragendem Englisch spricht sie mit ihm. „Man baut eine Beziehung zueinander auf“, sagt Tom. Das Bild könne allerdings nie so werden, wie sie es im Kopf habe, das lasse sich nicht projizieren, sagt Marleen. Sie vergleicht das Malen mit einer Reise. Tom sei ihr Reisegefährte. Auch unterwegs weiß man nie, was einen erwartet.

„Jeder kann teilhaben, nach seinen jeweiligen Möglichkeiten“, so beschreibt Patricia Finnegan einen Grundsatz des in Hastings ansässigen Kollektivs. Sie ist „Artist Development Lead“ bei Project Art Works. Das Ziel sei, „neurodiversen Communities“ zu Sichtbarkeit zu verhelfen. Von Neurodiversität – zusammengesetzt aus Neurologie und Diversität – spricht man beispielsweise bei Menschen mit Autismus. Dass sie nun von einer documenta wahrgenommen werden, sei „unglaublich aufregend“.

„Es ist eine riesige Ehre“, sagt Martin Swan aus dem Team, „aber auch eine große Verantwortung“, weil Project Art Works viele vergleichbare Initiativen repräsentiere. Dass Neurodiversität auf der documenta vertreten sei, „das wird einen Einfluss auf die Kunstwelt haben“, ist er überzeugt – es könne andere Organisationen dazu bringen, über eine bessere Zugänglichkeit für wirklich alle Menschen nachzudenken. (…)

Quelle: HNA 18. Juni 22, S. 34, Artikel von Mark-Christian von Busse (von der SL-Redaktion gekürzt)

Hinweis: Unter Veranstaltungen/Termine sind Termine von Documenta-Führungen aufgelistet, die besonders für Menschen mit Behinderung geeignet sind.

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Mandy Müller neue Praktikantin beim fab e.V.
Sie betreut unter anderem jetzt die fab-Facebook-Seite mit

Mandy Müller, 28 Jahre, ist seit Juni für ein dreimonatiges Praktikum beim fab e.V. beschäftigt. Sie studiert Politikwissenschaften und Geschichte. Mandy ist selbst fast blind und lebt mit ihrem jungen Blindenführhund Oris in Kassel. Für Tiere hegt die junge Frau eine große Leidenschaft. Neben Hunden haben es ihr auch Pferde besonders angetan. Ihre Kreativität lebt sie hauptsächlich in der Musik aus. Sie ist Sängerin der Alternative Rockband Chimaera und hat etliche Jahre allein mit ihrer Gitarre Straßenmusik in der Kasseler Innenstadt gemacht.
Inklusion und Teilhabe liegen ihr persönlich sehr am Herzen. Neben Dennis Falk betreut sie nun auch die Facebookseite des fab e.V., auf welcher spannende Inhalte zum Thema Inklusion und auch die aktuellen Veranstaltungen des fab e.V. zu finden sind. Wer hier übrigens Tipps und Ideen hat, was einen Platz auf der fab-Facebookseite verdient hat, kann sich damit gern über die Mailadresse mandy.mueller94@outlook.de an sie wenden. Neuigkeiten zur Inklusion und Barrierefreiheit im Raum Kassel, Medientipps, Veranstaltungstipps oder auch bahnbrechende überregionale Neuigkeiten sind herzlich willkommen.
Mandys Traum war es schon immer, die Welt ein kleines bisschen besser zu machen. So titelten auch die kobinet-Nachrichten, die ein Interview mit ihr führten. Hier kommen ihre Wünsche, Gedanken und Pläne zur Sprache.

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Mandy Müller will die Welt ein kleines bisschen gerechter machen

Mandy Müllers Traum war schon immer, die Welt ein kleines bisschen gerechter zu machen. Derzeit absolviert die Politikstudentin ein Praktikum beim Kasseler Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab). kobinet-Redakteur Ottmar Miles-Paul führte mit der engagierten blinden Frau ein Interview, in dem es u.a. auch um die Probleme mit fehlenden oder akustisch schlecht zu verstehenden Haltestellen-Ansagen in öffentlichen Verkehrsmitteln geht.

kobinet-nachrichten: Sie absolvieren an der Universität Kassel ein Politikstudium und machen derzeit ein dreimonatiges Praktikum beim Verein zur Förderung der Autonomie Behinderter (fab) im Kasseler Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen. Warum haben Sie gerade diese Praktikumsstelle gewählt?

Mandy Müller: Ich wollte wissen, welche Möglichkeiten es für mich gibt, sich im Bereich Inklusion zu engagieren. Es war schon immer mein Traum, die Welt ein kleines bisschen gerechter zu machen, hier beim fab habe ich eine Möglichkeit gesehen, praktische Erfahrungen zu sammeln, die mich diesem Traum ein Stückchen näher bringen.

kobinet-nachrichten: Wenn Sie an die Situation behinderter Menschen denken, was beschäftigt Sie dabei besonders?

Mandy Müller: Ich frage mich oft: SIND Menschen behindert oder WERDEN sie durch zu viele Barrieren behindert? Und warum ist es im Jahre 2022 noch so notwendig, gegen diese zu kämpfen? Sollten wir als Gesellschaft nicht längst gelernt haben, dass tatsächlich die Würde eines JEDEN Menschen über allem steht? Ich finde es unglaublich wichtig dafür einzustehen, dass es keine Rolle mehr spielt, ob jemand eine Behinderung hat oder nicht. Es darf keine Blasen mehr geben, in denen behinderte Menschen unter sich sind. Alle Menschen sollen gleichberechtigt Seite an Seite ihr Leben leben: Ohne Vorurteile, ohne Barrieren. Das dies noch nicht der Fall ist, das beschäftigt mich.

kobinet-nachrichten: Als blinde Nutzerin des Öffentlichen Personennahverkehrs sind Sie selbst immer wieder mit Barrieren und Benachteiligungen konfrontiert. Was nervt Sie dabei am meisten?

Mandy Müller: Fehlende, nicht hörbare oder gar falsche Haltestellenansagen sind für mich der pure Stress. Woher soll ich wissen, wo ich bin, wenn es nicht angesagt wird? Man kann sich nicht mal an Hand der Zahl der Stopps orientieren, weil Busse beispielsweise nicht immer halten, wenn man nicht den Halteknopf bedient. Außerdem gibt es viel zu wenig Behindertenplätze. Wenn ich mit meinem Führhund Bus oder Bahn fahre, benötige ich einen solchen, da ein Hund mit Geschirr doch etwas Platz einnimmt und im Gang liegend eine Gefahr für Mitreisende und auch für ihn selbst darstellt. Häufig sind Behindertenplätze aber auch einfach von Passanten belegt, die dann erstmal aufgefordert werden müssen, diese frei zu machen. Eine bessere Kennzeichnung wäre hier vielleicht auch wünschenswert…

kobinet-nachrichten: Wenn Sie zwei Wünsche in Sachen Behindertenpolitik frei hätten, welche wären das?

Mandy Müller: Ich wünsche mir, dass Barrieren abgebaut werden. Damit meine ich nicht nur die physischen Barrieren, sondern auch die in den Köpfen der Menschen. Nur so kann meiner Meinung nach eine gleichberechtigte, gerechte Gesellschaft entstehen.

Weiterhin wünsche ich mir, dass das bereits bestehende und tolle Netzwerk, welches sich in der Behindertenpolitik engagiert, noch größer wird. Ich wünsche mir, dass noch mehr Menschen mit Behinderung den Mut finden, laut zu werden und Forderungen zu stellen.

kobinet-nachrichten: Wie würde der ideale Job für Sie aussehen?

Mandy Müller: Ich stelle mir einen Job im Bereich der Inklusion vor, der etwas bewirkt, Gerechtigkeit schafft und Menschen hilft. Ein Job ohne Sinn, das wäre nichts für mich. Wo aber die Reise ganz konkret hingeht, das weiß ich noch nicht.

kobinet-nachrichten: Sie haben seit kurzem einen neuen Mitbewohner in Form eines Blindenführhundes. Wie heißt dieser und wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit ihm?

Mandy Müller: Oris, so heißt er, ist ein zwei Jahre alter, gelber Labrador-Rüde. Er bedeutet für mich Freiheit, Unabhängigkeit und Selbstvertrauen. Die Zusammenarbeit mit ihm gibt mir mehr, als ich es vorher hätte ähnen können. Er ist allerdings noch jung und muss das Gelernte jetzt erstmal im "Real-life“ umsetzen. In manchen Situationen ist er noch etwas aufgeregt und verspielt, aber ich habe großes Vertrauen darin, dass wir das noch hinbekommen. Er findet Bus- und Bahnfahren übrigens im Gegensatz zu mir ganz großartig. Aber natürlich stößt man auch mit oder gerade wegen des Hundes auf Barrieren. In meinem Fall sind das bisher unaufgeklärte Passanten, die ihn locken oder gar einfach anfassen und streicheln. Er orientiert sich dann aber glücklicherweise meistens doch an mir und lässt sich kaum bis gar nicht ablenken.

kobinet-nachrichten: Vielen Dank für das Interview.

Aus: kobinet-nachrichten 17.06.22.

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Online-Angebote auf selbsthilfe-in-hessen.de

Die Internetseite der Selbsthilfe-Kontaktstellen in Hessen bietet zu verschiedenen Gesundheitsthemen kostenfreie Online-Vorträge, Filme und Übungen an, die jederzeit abgerufen werden können. Beispielsweise ist dort ein Online-Vortrag über Post-Covid und das Chronische Ermüdungs-Syndrom zu finden, der neben einem Einblick in die Symptomatik auch auf Selbsthilfestrategien eingeht, oder ein Vortrag zu psychosomatischen Beschwerden, in dem es unter anderem darum geht, ob man sie sich nur einbildet und wie sie entstehen.
Die Vorträge sind unter diesem Link abrufbar:
https://www.selbsthilfe-in-hessen.de/veranstaltungen.html

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Neue Mitarbeiterin bei Weibernetz e.V.

Lela Finkbeiner liebt Pommes und ihren Hund Lumpi. „Ich bin Diplom-Sozialarbeiterin bzw. Diplom-Sozialpädagogin und arbeite seit 1. Juni als Referentin bei der Politischen Interessenvertretung behinderter Frauen im Weibernetz e.V.. Ich bin allerdings nur gelegentlich im Büro in Kassel. Meistens arbeite ich mobil von zu Hause aus. Ab und zu schreibe ich Kolumnen für die Deutsche Gehörlosenzeitung. Dabei wird auf die Community und Gesellschaft aus dem Blickfeld einer ertaubten Frau geschaut.“
Kontaktdaten und nähere Informationen zum Weibernetz e.V. unter
https://www.weibernetz.de

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Podcast-Tipp: Das Recht auf Mobilität

Kein ständiger Ärger mit den Assistenzleistungen der Bahn, barrierefreie Toiletten überall, Aufzüge sogar in historischen Gebäuden und vor allem das Wissen darum, ein verbrieftes Recht auf all das zu haben. - Wie ein Leben ohne Barrieren aussehen kann, erzählt die Journalistin und Rollstuhlnutzerin Christiane Link, die 2006 aus beruflichen Gründen nach London kam, in Folge 47 des Deutsche Welle Podcasts "Total behindert". Hier der Link:
https://www.dw.com/…/das-recht-auf-mobilit%C3%A…/av-62062130

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Ukraine-Hilfe: Aktuelle Informationen auf der fab-Internetseite
www.fab-kassel.de/ukraine.html

Für alle, die helfen wollen, listet der fab auf der Webseite www.fab-kassel.de/ukraine.html
Unterstützungsmöglichkeiten auf – sowohl überregional als auch in der Region Kassel. Darunter befinden sich auch Initiativen speziell für Menschen mit Behinderung.

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fab e.V. ist bei Facebook l

Die Verlinkung findet man auf unserer Internetseite. Gerne liken und teilen – wir würden uns freuen!

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  Die nächste Ausgabe von
„SELBSTBESTIMMT LEBEN“
erscheint Ende September 2022!






Impressum:

Hrsg.:
Verein zur Förderung
der Autonomie Behinderter - fab e. V.

Redaktion:
Anita Grießer, Birgit Schopmans, Georg Riester

Spendenkonto:
fab e. V., Volksbank Kassel Göttingen,
IBAN-Nr.: DE75 5209 0000 0000 0077 22,
BIC: GENODE51KS1



Antrag auf Mitgliedschaft im fab e. V. unter
www.fab-kassel.de/download/Antrag_auf_Mitgliedschaft_im_fab_eV.pdf